Jährlich reisen tausende von Gästen mit Bahn, Bus und Schiff durch die Schweiz. Jeder und jede einzelne hat eine eigene Geschichte zu erzählen – die schönsten davon haben wir hier gesammelt.

Cho Long Park (30), Studentin, Südkorea

«Es ist meine Premiere im Bergland Schweiz. Zwei Wochen bin ich in Europa unterwegs, fünf Tage werde ich in der Schweiz meine Ferien geniessen. Hier will ich vor allem viele Berge sehen und befahren. Ich besuche all jene Orte, die bei uns in Südkorea am bekanntesten sind. Luzern und die Rigi, Interlaken und die Jungfrau, Zermatt und das Matterhorn. Es ist phantastisch, ich kann diese Orte alle mit der Eisenbahn erreichen. Gut, aufs Matterhorn werde ich es nicht schaffen, aber von Zermatt aus habe ich sicher einen herrlichen Blick auf diesen ‘Schoggiberg’. Einzigartig ist der Service bei den Bahnen: Pünktlich, sauber – und jeder Bahnangestellte kann mir auf Englisch Auskunft geben.»

      

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Manan Manukyan (31), Bankangestellte, Jerewan, Armenien

«Zwei Wochen haben ich und meine zwei Freundinnen für unsere ersten Schweizer Ferien eingeplant. Jetzt geht ein Traum in Erfüllung. Mit der Swiss Half Fare Card werden die Fahrten mit Bahn, Bus und Schiff auch für uns bezahlbar. Meine Heimat Armenien ist wie die Schweiz ein kleines Land mit vielen Bergen, aber von einem solch gut ausgebauten Verkehrsnetz wie in der Schweiz kann ich zuhause nur träumen. Egal, ob wir im Tessin, im Berner Oberland oder in der Westschweiz unterwegs waren, überall haben wir in kurzer Zeit ein Transportmittel gefunden, das uns ans gewünschte Ziel gebracht hat. So erreichten wir problemlos das Swissminiatur, die Beatushöhlen oder den Harder Kulm. Das war meine erste, aber sicher nicht meine letzte Schweizer Reise.»

      

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Pünktlichkeit gilt als Schweizer Tugend. Die Tatsache, dass 90 Prozent der Passagiere pünktlich ankommen, ist das Resultat einer sorgfältigen Planung durch Zug- und Netzwerkkoordinatoren. Der Fahrplan entsteht durch die bestmögliche Zuordnung von Zugtrassen, die mit Flugverkehrslücken vergleichbar sind. Das Ergebnis ist ein Fahrplan, der die Züge effektiv mit anderen Transportmitteln synchronisiert.

Interessiert? Der ganze Artikel von swissinfo.ch kann hier auf Englisch gelesen werden.

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Magdalena Zochowska (27 Jahre), Anwältin, Polen 

«Ich habe mir einen idealen Tag für meine erste Fahrt auf die Rigi ausgesucht. Unten am See die dicke Nebelsuppe, oben die warme Sonne. Auf meiner Fahrt mit der SBB von Basel nach Luzern und dann mit dem Schiff nach Vitznau und weiter auf die Rigi habe ich die Zuverlässigkeit und Sauberkeit des Schweizer ÖV kennengelernt. Alles läuft hier wie am Schnürchen, die Anschlüsse auf den nächsten Zug sind optimal, man braucht nie lange zu warten. Ich werde mir in den verbleibenden Tagen hier in der Schweiz sicher nochmals eine Tageskarte kaufen, mit der ich dann für wenig Geld neue Regionen der Schweiz entdecken kann.»

        

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